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Das Kloster Portrait

Portrait des Klosters und der Schwestern

Das Kapuzinerinnen-Kloster «Leiden Christ»

Das «Leiden Christi» ist ein selbstständiges Kapuzinerinnen-Kloster, das die klösterliche Tradition mit der Zeit von heute verbindet: «Wir sind da für die Mitmenschen draussen. Es gehört zu unserer Aufgabe, das Weltgeschehen mitzutragen». Als Schwestern leben wir zwar im kontemplativen Kloster und dadurch in etwas Distanz zur Hektik der modernen Zeit. Aber gerade deshalb haben wir Zeit für die Menschen und ihre Anliegen.

Die Begleitung von Menschen in Not mit unserem Gebet ist eine wichtige Aufgabe, die ganz im Stillen geschieht. Gebetsanliegen nehmen wir im persönlichen Gespräch, per Post, Telefon oder auch mit diesem Online-Formular entgegen.

 

 

Die Schwesterngemeinschaft
Heute leben acht Schwestern und seit des 1.Juli 2017 eine Erstprofessin nach den Regeln des Kapuzinerinnenordens in Arbeit und Gebet im Kloster Leiden Christi. Gemäss dem Wunsch der Klostergründerin widmen wir uns besonders der Verehrung des Kostbaren Blutes Christi im Heiligsten Altarsakrament. Als äusseres Zeichen dieser Verehrung gürten wir unsere Gewänder mit einem roten Strick.

Sr. Mirjam, Frau Mutter des Klosters
Sr. Mirjam, Frau Mutter des Klosters
Sr. M. Rita, Vikarin
Sr. M. Rita, Vikarin
Sr. M. Dorothea, Leiterin Apotheke
Sr. M. Dorothea, Leiterin Apotheke, Ratschwester
Sr. M. Antonia
Sr. M. Antonia, am 2.10.2017 verstorben
Sr. M. Veronica, Gärtnerin, Sakristanin
Sr. M. Veronica, Gärtnerin, Sakristanin
Sr. M. Andrea, Mitarbeiterin Apotheke
Sr. M. Andrea, Mitarbeiterin Apotheke
Sr. M. Josefa, Gärtnerin, Organistin
Sr. M. Josefa, Gärtnerin, Organistin
Sr. M. Chiara Hedwig, Kerzen
Sr. M. Chiara Hedwig, Kerzen
Sr. M. Elisabeth, Sakristanin
Sr. M. Elisabeth, Sakristanin
Sr. M. Petra, Erstprofessin
Sr. M. Petra, Erstprofessin

Zweck unseres Klosters

Nach dem Willen der Stifterin – Sr. M. Johanna Rosa Bättig – soll es eine Stätte sein, in der Kranke Heilung, Betrübte und Traurige Trost finden und die Sünder eine Pforte, die ihnen offensteht. Beim Einzug ins neu erbaute Klösterli 1853 betete die Stifterin:

«Göttlicher Erlöser, gekommen ist die frohe Stunde.

Du, Herr, hast sie herbeigeführt.

Du hast die Arbeit wohl gesegnet.

Heute dürfen wir eingehen in das Haus des Herrn.

Aus innigstem Herzen danken wir dir, wunderbarer Gott. Wir preisen deine Macht und beten an deine unendliche Liebe, mit der du dir hier eine Wohnung auserwählt hast.

Du selbst hast dieses Haus gegründet.

Wie dein Name und dein göttliches Blut bis an die Grenzen der Erde reichen, so weit soll auch das Lob und die ewige Anbetung reichen.

Herrsche du in deinem Werk.

Regiere du in diesem Haus, Bleibe bei uns bis zum Ende der Zeiten».

 

Bild der Stifterin, Sr. M. Johanna Bättig,
gemalt von Johannes Hugentobler.

Aufgaben und Pflichten
Jede Schwester betreut ihren Aufgabenbereich und trägt dabei die Verantwortung. Die Novizinnen unterstützen die Arbeiten in der Apotheke, im Büro, bei der Krankenpflege oder wo sonst eine helfende Hand gefragt ist.
Am Donnerstagnachmittag beginnt die Arbeit erst um 15.30 Uhr und einmal im Monat kann ein freier Tag eingezogen werden. Manche gehen wandern, andere ziehen sich zurück, wieder andere basteln.

 

 

Klostergarten
Der Klostergarten wird mit viel Liebe von Sr. M. Veronika und Sr. M. Josefa gepflegt. Bereits anfangs Februar beginnt die Saat des Salates und bis tief in den Winter gibt es verschiedene Kohlsorten, Lauch, Randen und andere Wintergemüse.
Jahrzehntelang nahm die Selbstversorgung mit Landwirtschaft und eigenem Gemüsegarten einen hohen Stellenwert ein. Heute ist die Landwirtschaft verpachtet, der Gemüsegarten wird weiterhin liebevoll gehegt und gepflegt und einige Rohstoffe für den Klosterladen und die Apotheke daraus gewonnen. Ein Teil des Klostergartens ist öffentlich zugänglich.

 

 

Die Klosterapotheke

Weit über die Kantonsgrenzen ist unsere Klosterapotheke bekannt. Für die Heilung des Körpers haben wir verschiedene Heilmittel bereit. Zahlreiche Produkte werden mit Liebe und Sorgfalt in der eigenen Produktion hergestellt. 2010 konnten wir in das umgebaute Knechtenhaus einziehen. Auf mehreren Stockwerken befinden sich die grosszügigen und modernen Produktionsräumlichkeiten und im Erdgeschoss der vergrösserte und neu gestaltete Klosterladen. Bei uns finden Sie Kräuterheilmittel, verschiedene Kräuterteesorten, zahlreiche Salben und Crèmen, Kapseln und Tabletten, den bekannten Angelika-Likör sowie Devotionalien (religiöse Artikel). Alle Produkte aus unserem Sortiment können über den Online-Shop bestellt werden.

 

 

Auszeit im Kloster

Ganz den Bedürfnissen der modernen Zeit entsprechend, bietet das Kloster drei Zellen an für Frauen, die zur Ruhe kommen, sich auf ihre Mitte besinnen und sich mindestens eine Woche lang am geistig-spirituellen Klosterleben beteiligen möchten. Mehr Informationen dazu fiden Sie unter Auszeit im Kloster.

 

 

Öffnungszeiten

Kommen Sie in unserer Klosterapotheke vorbei, wir haben für Sie geöffnet:

 

Montag bis Samstag

 

 

Vormittags                      

10.00–11.30 Uhr

Nachmittags               

14.00–17.00 Uhr

 

 

Über die Mittagspause sowie an Sonn- und Feiertagen werden keine Produkte abgegeben. 

Unsere Feiertage sind:

Karfreitag 14. April 2017

Auffahrt 25. Mai 2017

Fronleichnam 15.Juni 2017

Maria Himmelfahrt 15. August 2017

Mauritiustag 22. September 2017

Maria Empfängnis 8. Dezember 2017

Wegen den Professfeiern am 22. April 2017 und 1. Juli 2017 bleibt unser Klosterladen am Vormittag zu!

 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

                                                                                                          zum Anfahrtsplan

Kloster Leiden Christi

Klosterstrasse 1

9108 Jakobsbad

Telefon 071 794 11 50

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